Die Liebe zieht ein
Ich zog die Schublade auf und wusste sofort:
Das wird kompliziert.Sie war schon da.
Das wird kompliziert.Sie war schon da.
Die Liebe.
Nicht leise.
Nicht ordentlich.
Und ganz sicher nicht planbar.
Sie saß mitten in der Schublade, zwischen allem, als würde sie schon immer dazugehören.
Nicht ordentlich.
Und ganz sicher nicht planbar.
Sie saß mitten in der Schublade, zwischen allem, als würde sie schon immer dazugehören.
„Hi“, sagte sie und lächelte.
Die Hoffnung sprang auf. „ENDLICH!“
Der Zweifel stöhnte. „Oh nein.“
Die Ungeduld: „Wie lange bleibst du?!“
Die Liebe zuckte mit den Schultern. „Mal sehen.“
Ich musterte sie. Sie sah… unterschiedlich aus. Je nachdem, wie ich hinsah.
Mal warm.
Mal wild.
Mal völlig übertrieben.
Die Hoffnung sprang auf. „ENDLICH!“
Der Zweifel stöhnte. „Oh nein.“
Die Ungeduld: „Wie lange bleibst du?!“
Die Liebe zuckte mit den Schultern. „Mal sehen.“
Ich musterte sie. Sie sah… unterschiedlich aus. Je nachdem, wie ich hinsah.
Mal warm.
Mal wild.
Mal völlig übertrieben.
Die Neugier war sofort bei ihr. „Was kannst du?“
Die Liebe grinste. „Alles. Und nichts.“
„Super“, murmelte der Zweifel. „Sehr hilfreich.“
Die Angst rückte ein Stück näher. „Du machst alles unsicher.“
Die Liebe nickte. „Stimmt.“ Kurze Pause. „Aber auch… lebendig.“
Die Liebe grinste. „Alles. Und nichts.“
„Super“, murmelte der Zweifel. „Sehr hilfreich.“
Die Angst rückte ein Stück näher. „Du machst alles unsicher.“
Die Liebe nickte. „Stimmt.“ Kurze Pause. „Aber auch… lebendig.“
Stille.
Die Hoffnung setzte sich dicht neben sie und strahlte.
Schon wieder ein bisschen zu sehr.
Ich sah das Ganze und ahnte, wie das laufen würde.
„Regeln?“, fragte ich vorsichtig.
Die Liebe lachte. „Nein.“
Die Ungeduld: „KANNST DU DICH MAL FESTLEGEN?!“
„Nein“, sagte die Liebe nochmal freundlicher.
Schon wieder ein bisschen zu sehr.
Ich sah das Ganze und ahnte, wie das laufen würde.
„Regeln?“, fragte ich vorsichtig.
Die Liebe lachte. „Nein.“
Die Ungeduld: „KANNST DU DICH MAL FESTLEGEN?!“
„Nein“, sagte die Liebe nochmal freundlicher.
Und dann fing es an.
Die Hoffnung wurde größer.
Der Zweifel lauter.
Die Angst wacher.
Alles gleichzeitig. (also diese Emotionen immer 😂)
Die Müdigkeit setzte sich auf. „Was hab ich verpasst?“
Die Neugier rannte im Kreis. „Was passiert jetzt?!“
Die Hoffnung wurde größer.
Der Zweifel lauter.
Die Angst wacher.
Alles gleichzeitig. (also diese Emotionen immer 😂)
Die Müdigkeit setzte sich auf. „Was hab ich verpasst?“
Die Neugier rannte im Kreis. „Was passiert jetzt?!“
Die Liebe bewegte sich durch die Schublade, legte hier etwas dazu, nahm da etwas weg, brachte Dinge durcheinander, die vorher irgendwie funktioniert hatten.
Ich griff automatisch zur Schublade. Kurz davor, sie zuzumachen. (Wie so oft.)
Dann hielt ich inne.
Drinnen sah es wild aus.
Durcheinander.
Zu viel. – Aber auch… heller.
Drinnen sah es wild aus.
Durcheinander.
Zu viel. – Aber auch… heller.
Die Hoffnung lehnte sich an die Liebe.
Der Zweifel schimpfte, aber nicht ganz so überzeugend wie sonst.
Und die Angst? Saß daneben. Und blieb.
Die Liebe sah zu mir hoch. „Ich bleibe nicht ruhig“, sagte sie. „Aber ich bleibe.“
Der Zweifel schimpfte, aber nicht ganz so überzeugend wie sonst.
Und die Angst? Saß daneben. Und blieb.
Die Liebe sah zu mir hoch. „Ich bleibe nicht ruhig“, sagte sie. „Aber ich bleibe.“
Ich atmete aus.
„Okay“, sagte ich. „Aber du räumst nicht alleine.“
Die Liebe grinste. „Deal.“
Ich ließ die Schublade offen.
Ein kleines Stück.
Ich hörte Stimmen.
Durcheinander.
Leben.
Und dachte: Das wird Chaos.
Aber…
vielleicht das gute.
„Okay“, sagte ich. „Aber du räumst nicht alleine.“
Die Liebe grinste. „Deal.“
Ich ließ die Schublade offen.
Ein kleines Stück.
Ich hörte Stimmen.
Durcheinander.
Leben.
Und dachte: Das wird Chaos.
Aber…
vielleicht das gute.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen